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Süd afrika Reisen

Wir nehmen Sie bei unseren Südafrikareisen mit auf eine Jazz-Safari in Kapstadt, ermöglichen Ihnen einen Einblick in Zeitgenössische Kunst, führen Sie in Galerien und organisieren für Sie Diskussionen mit Rangern. Sie wollten schon immer mit Zeitzeugen der Anti-Apartheid-Bewegung sprechen, Museen in Südafrika besuchen und mit dem Fahrrad durch Soweto fahren, dann sind Sie bei uns genau richtig. Außerdem bieten wir Ihnen Stadtführungen mit Schwerpunkt Architektur in Durban an, von uns bekommen Sie Hintergrundinformationen zum Florenreich der Kapensis oder wir schicken Sie auf einen Geschichts- und Literaturspaziergang in Cradock. Vielleicht haben Sie auch Lust eine Aloe Ferox Fabrik bei Hermanus zu besichtigen, Wale zu beobachten oder an einem Kochkurs in Kapstadt teilzunehmen und so der Kap-Malayen-Kultur etwas näher zu kommen.

Selbstverständlich können Sie mit Mingle Africa auch die Nationalparks und privaten Wildschutzgebiete Südafrikas bereisen. Ob Krüger Nationalpark, Addo Elephant Park oder eines der zahlreichen Game Reserves. Gerne organisieren wir für Sie auch einen Ausflug an das Kap der Guten Hoffnung oder eine Bootsfahrt nach Robben Island.

Lassen Sie uns mit Ihnen über Ihre Wünsche sprechen, dann finden wir auf jeden Fall das Richtige für Sie. Ob geführt, mit einem deutsch- oder englischsprachigen Reiseleiter oder ganz auf eigene Faust mit einem Mietwagen. Unsere Südafrikareisen sind so vielfältig, wie das Land selbst und können individuell an Ihre Vorstellungen angepasst werden.

20 Jahre Demokratie in Südafrika
Südafrika wird aufgrund seiner multikulturellen Bevölkerung auch als Regenbogennation bezeichnet und begeistert Reisende aus der ganzen Welt. Südafrika ist ein Land mit einer bewegenden Geschichte, die auch heute noch Gesellschaft und Politik prägt. 2014 feierte das Land 20 Jahre Demokratie. Vieles hat sich seit den ersten demokratischen Wahlen 1994 zum Positiven verändert – viele Herausforderungen bleiben bestehen. Mandelas Worte – geäußert 1976 nach dem Anti-Apartheit-Aufstand in Soweto (South Western Townships) – haben nichts an Aktualität verloren: „Viel wurde erreicht, und viel bleibt noch zu tun.“ Heute zählt das Land zu den wirtschaftlich aufstrebenden BRICS-Staaten und gilt als Wirtschaftsmotor im südlichen Afrika. Eine meist gute Infrastruktur ermöglicht komfortables Reisen.

Apartheidszeit und Soweto
Auch ein Besuch in Soweto und die Beschäftigung mit Südafrikas Geschichte, sollte bei einer Südafrikareise nicht fehlen. Soweto, das Township, das wie kein anderer Ort in Südafrika zum Sinnbild für den Kampf gegen die Apartheid wurde, ist selbstverständlich auch Bestandteil unserer Südafrikareisen. Im Hector Peterson Museum können Sie sich über die Hintergründe der Schülerdemonstration am 16. Juni 1976 informieren. Das Bild des 13-jährigen Hector Peterson, erschossen in den Armen seiner Schwester, ging um die Welt und prägte über Jahre das mediale Bild des Landes. Auf der berühmten Vilakazi Street, der einzigen Straße der Welt, wo einst zwei Friedensnobelpreisträger wohnten, spaziert man an dem ehemaligen Wohnhaus Nelson Mandelas (heute ein Museum) und dem Wohnsitz Desmond Tutus vorbei. Auch Mandelas Ex-Frau Winni Mandela lebt nach wie vor nur eine Straße entfernt.

Nelson Rolihlahla Mandela
Nicht nur in Soweto kann man sich bei unseren Südafrikareisen auf die Spuren Nelson Rolihlahla Mandelas begeben. Der einstige Freiheitskämpfer, bereits zu Lebzeiten eine Legende, verbrachte fast ein Drittel seines Lebens als politischer Gefangener des Apartheidregimes in Haft auf der Gefängnisinsel Robben Island. Sein Kampf für Rassengleichheit und Versöhnung inspirierte Menschen auf der ganzen Welt. Mit einer sechs Meter hohen Statue wurde ihm in Johannesburg bereits zu Lebzeiten ein Denkmal gesetzt, das alles zu überragen scheint.

Mandelas Elternhaus liegt in einem kleinen Dorf in der Provinz Estern Cape (ehem. Transkei), wo er 1918 geboren wurde. „Nelson“ wurde er erst ab seiner Einschulung genannt. „Weiße waren nicht fähig oder nicht gewillt, einen afrikanischen Namen auszusprechen, und hielten es für unzivilisiert, überhaupt einen zu haben“, schreibt Mandela in seiner berühmten Autobiographie. „Rolihlahla“ bedeutet wörtlich „am Ast eines Baumes ziehen“, im übertragenen Sinn „Unruhestifter“. Sein Name scheint bezeichnend für sein Leben zu sein. 1964 wurde er in Pretoria zu lebenslanger Haft verurteilt, 1994 trat er hier sein Amt als erster schwarzer, in demokratischer Mehrheitswahl gewählter Präsident der Republik sein Amt an. Nach seinem Tod, im Jahr 2013, wurde er in seinem Heimatdorf Qunu im Kreis der engsten Familie beigesetzt.
Wild Coast am indischen Ozean
Besonders Naturliebhaber und Wanderbegeisterte kommen an der Wild Coast auf ihre Kosten. Auf zahlreichen Wanderouten z.B. von Coffee Bay zu Hole in the Wall begegnet man kaum einer Menschenseele. Der warme Indische Ozean lädt fast das ganze Jahr über zum Baden oder Surfen ein. Insgesamt wartet Südafrika mit über 3.000 Kilometer Küstenlinie auf.

Cape Agulhas - Treffpunkt von Atlantik und Indischem Ozean
Am Cape Agulhas treffen Atlantik und Indischer Ozean am südlichsten Punkt des Kontinents zusammen. Anders als oft angenommen, ist das berühmte Kap der Guten Hoffnung nicht der südlichste, sondern lediglich der südwestlichste Punkt des Kontinents. Das Kap markiert den Punkt, an dem Schiffe ihre Reiseroute von südlicher in östliche Richtung fortsetzen. Erkunden Sie das Cape Agulhas während Ihrer Südafrikareise, das aufgrund seiner Felsen und starken Winde von Seglern gefürchtete Kap, ist es allemal einen Besuch wert.

Die Proviz Qunu, Xhosa Dörfer und ländliche Bevölkerung
Der Ruhm Mandelas hat der Provinz Qunu keine Vorteile gebracht. In vielen der kleinen Dörfer scheint die Zeit vor 100 Jahren stehen geblieben zu sein. Für Touristen das reinste Idyll. Für die Menschen vor Ort bedeutet dies oft kein fließend Wasser, Strom und schlechte medizinische Versorgung.

Kaum 80 Km von Qunu entfernt finden Südafrikareisende bezaubernde Stände und Buchten der Wild Coast. Der Weg führt über teils ungeteerte Straßen, vorbei an Xhosa Dörfern, geprägt durch Subsistenzlandwirtschaft. Auf der Reise durch die ehemalige Transkei, bekommt man ein Gefühl dafür, wie stark die Bindung der ländlichen Bevölkerung in diesem Teil des Landes an ihre Traditionen ist. Der Kraal ist nach wie vor die zentrale soziale und wirtschaftliche Einheit. Auch wenn ein Großteil der Menschen hier in relativer Armut lebt, sie schätzen ihre stabile soziale Ordnung mit traditionellem Glaubens- und Wertesystem.

Kapregion und die boomende Metropole Kapstadt
Bei Südafrikareisen, darf ein Besuch in der Kapregion natürlich nicht fehlen. Hier gründete der Holländer Jan van Riebeeck 1652 Kapstadt, die erste europäische Siedlung am Fuße des Tafelbergs, der mit seiner Tischdecke aus Wolken spektakuläre Ansichten liefert. Als Hafenstadt zieht Kapstadt seit jeher Menschen aus aller Welt an. Ein wahrer Schmelztiegel der Kulturen, den die Stadt jedes Jahr am 2. Januar beim Cape Town Minstrel Carnival feiert. Trompeten, Trommeln, Trillerpfeifen und Gesänge erfüllen die Straßen, wenn mehr als zehntausend kostümierte Musiker und Tänzer an den Schaulustigen vorbeiziehen, die die Straßen säumen. Die Film- und Modeindustrie boomt. Junge Designer, Künstler und Kreative aus der ganzen Welt schätzen das kosmopolitische Flair der Stadt.

Jozi, Joburg, Johannesburg
Johannesburg, von Südafrikanern Jozi oder Joburg genannt, steht seit jeher im Schatten der anderen Städte. Auf den ersten Blick scheint die Stadt den pittoresken Viktorianischen Häusern am Kap oder der Strandpromenade in Durban mit ihren Palmen kaum etwas entgegenzusetzen zu haben. Doch es lohnt sich ein zweiter Blick. An kaum einem anderen Ort im Land, lassen sich die gesellschaftlichen Umbrüche so hautnah erleben, wie in Johannesburg. Das Entstehen einer Schwarzen Mittelschicht, welche die ehemals der weißen Bevölkerung vorbehaltenen Domänen in Politik, Wirtschaft, Clubs und Gated Communites für sich erschließt, führt einem den Wandel im Land vor Augen. Einstige No-Go Areas sind heute das Zuhause schicker Galerien, Cafés und Jazzbars. Im hippen Stadtteil Newton findet man einige der besten Museen des Landes, z.B. das Worker Museum, das Dokumente aus dem Leben der Minenarbeiter ausstellt. Ganze 70 Prozent der Industrieproduktion des Landes stammen aus der Provinz Gauteng um Johannesburg.

Die Panoramaroute: Drakensberge, Blyde River Canyon und Westkap
Nur wenige Autostunden entfernt von der Industrieregion um Johannesburg beginnt eine atemberaubende Panoramaroute, vorbei über die zerklüfteten Höhenzüge der Drakensberge. Höhepunkt auf dieser Route ist sicherlich der Blyde River Canyon. Doch auch andere Orte wie die Dörfer Pilgrim’s Rest, Graskop und Sabie oder die Gesteinsformationen, die Potholes, sind bei einer Südafrikareise einen Besuch wert. Die Drakensberge wurden im Jahr 2000 sogar von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt.

Anders als die zerklüfteten Drakensberge, wirken die Hügel des Westkaps rund um die Orte Paarl und Stellenbosch sanft und einladend. Die Gegend ist berühmt für seine Weine und ein Paradies für Vogelliebhaber.

Die "Big 5" im Krüger Nationalpark
Generell ist das Land eines der beliebtesten Reiseziele für Naturliebhaber. Vor allem der weltberühmte Krüger Nationalpark ist heute mit fast zwei Millionen Hektar Fläche der größte, älteste und beliebteste Nationalpark Südafrikas. Hier kann man die Big 5 (Elefanten, Löwen, Nashörner, Leoparden und Büffel) bestaunen. Die Wildtiere Südafrikas haben eine immense Bedeutung für das Gleichgewicht ihres Ökosystems. Der anhaltende Artenrückgang durch Lebensraumzerstörung, Konkurrenz mit dem Menschen und Wilderei bedroht das Gleichgewicht vieler Ökosysteme. Ein nachhaltiger Tourismus kommt insbesondere seltenen Tierarten mit hohem touristischem Potenzial wie Nashörnern oder Wildhunden zugute und hilft den Erhalt zahlreicher assoziierter Tier- und Pflanzenarten zu sichern.
Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika
2010 wurde zum ersten Mal eine Fußballweltmeisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen. Trotz aller Kritik gegen horrende Ausgaben, fieberte die Nation der WM entgegen. Aus Sicht vieler Südafrikaner eine Chance der Welt ein neues Südafrika zu präsentieren und das Land nicht mehr nur mit der Apartheid in Verbindung zu bringen. Vor dem Orlando-Stadion in Soweto, dem größten Township, feierten weiße wie schwarze Fans gemeinsam auf den Straßen. Ein Bild, das nach wie vor nicht alltäglich ist und Hoffnung gibt.

Townships im Wandel
Das Stadtbild des einst berüchtigten Townships Soweto hat sich geändert. Townships stehen nicht mehr für reine Wohn- und Schlafsiedlungen einer armen schwarzen Bevölkerung. In vielen Stadtteilen prägen kurz geschnittene Rasenflächen und schicke Autos die Auffahrten der Häuser. Sie zeugen von einer aufstrebenden schwarzen Mittelschicht.
Von Braai bis Boerewors und Biltong
Kulinarisch zeichnet sich Südafrika stark durch seine Vielfältigkeit aus. Wer hier reist, wird früher oder später mit dem Bergriff “Braai” konfrontiert. Unter Braai versteht man die südafrikanische Art eines Barbecues, bei dem vorzugsweise Fleisch jeglicher Art gegrillt wird. Grillen auf südafrikanisch ist eine langwierige Angelegenheit, die mit Freude praktiziert wird. Perfektion spielt bei vielen Südafrikanern eine wichtige Rolle, wenn es um Braai geht. Die typisch südafrikanische Wurst, die traditionell auf dem Grill landet, wird als Boerewors bezeichnet.

Allgemein spielt Fleisch eine wichtige Rolle. "Typisch südafrikanisch" sind Fleischspieße, genannt Sosaties. Außerdem kann man in jedem Supermarkt Billtong kaufen, getrocknetes und gewürztes Fleisch.

Chakalaka und Fischgerichte
Als Beilage gibt es meist Pommes, Reis oder Pap, wie der südafrikanische Maisbrei genannt wird. Typisch südafrikanisch ist außerdem Chakalaka, das man sowohl frisch in Restaurants erhält, als auch in Dosen im Supermarkt kaufen kann. Chakalaka ist eine Art Soße, bestehend aus unter anderem Zwiebeln, Paprika, Karotten, Mais und Chili. Wer nicht besonders gerne scharf isst, sollte sich bei Chakalaka vielleicht ein wenig zurückhalten - die Definition von “mild” und “scharf” wird in Südafrika etwas anders gehandhabt.


Vor allem an der Küste hat man oft die Möglichkeit fangfrischen Fisch zu bestellen, besonders häufig gibt es Kingklip oder Yellotail, Fischliebhaber werden aber auch die Möglichkeit haben Kabeljau, Line Fish, Shellfish, Hummer und viele mehr zu probieren.

Etwas Süßes für Zwischendurch
In Sachen Süßspeisen mögen es Südafrikaner besonders zuckerig. Koeksisters zum Beispiel ist ein Gepäck aus geflochtenem Teig, der anschließend frittiert wird. Ein klassisches Dessert ist auch die Melktart, eine süße Torte auf Milchbasis.


Wer kennt ihn nicht - südafrikanischen Wein?!
Wer sich mit der lokalen Küche auseinandersetzt wird unweigerlich mit südafrikanischem Wein konfrontiert. Vor allem die Region um Kapstadt ist weltweit bekannt für seinen Wein, welcher weltweit exportiert wird und auch in vielen deutschen Supermärkten zu finden sind. Wer ein Bier dem Gläschen Wein vorzieht, kann Umqombothi probieren, das traditionelle Maisbier der Xhosa.
Wenn bei uns Sommer ist, ist in Südafrika Winter
Das Wetter in Südafrika ist grundsätzlich trocken, warm und sonnig. Nur der südafrikanische Winter kann ganz schön kalt sein. Da sich das Land auf der Südhalbkugel befindet, sollte man beachten, dass sich das jahreszeitliche Wetter genau entgegengesetzt zu z.B. Deutschland verhält. Wenn es in Deutschland im Dezember kalt ist, herrscht hier hochsommerliche Wärme.

Südafrika kann das ganze Jahr bereist werden
Prinzipiell kann man das ganze Jahr über nach Südafrika reisen, man sollte sich jedoch Gedanken darüber machen, was einem wichtig ist. Wenn man vor allem Strandwetter haben möchte, ist es ratsam in den südafrikanischen Sommermonaten von Dezember bis März zu fliegen. Wenn man seinen Fokus allerdings auf Tierbeobachtung legt, sollte man im Zeitraum von Juli bis Oktober reisen, da das Klima dann etwas kühler ist und die Tiere deshalb aktiver sind. Außerdem herrscht in dieser Zeit eher Trockenheit, was dazu führt, dass man die Tiere gut an Wasserlöchern beobachten kann.
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Rundreise 15 Tage - Südafrika Studienreise

Erleben Sie die verschiedenen sozialen und kulturellen Facetten Südafrikas und lassen Sie sich vom Artenreichtum der Nationalparks begeistern. Besuchen Sie historische Orte des Widerstandes, erleben Sie den Alltag im Township, die Gastfreundschaft in ländlichen Gegenden und den multikulturellen Flair Kapstadts …

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Rundreise 21 Tage - Südafrika Studienreise

Wir nehmen Sie mit auf die Spuren Nelson Mandelas, folgen Jazz Musikern bis auf ihr Wohnzimmersofa und ökologischen Landwirten auf Ihre Plantagen. Eine Reise zwischen Geschichte und Gegenwart - von der Wiege der Menschheit zu kosmopolitischen Metropolen und von Höhlenmalerei zu Graffitikunst …

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Selbstfahrerrundreise Südafrika 19Tage

Diese erlebnisreiche Südafrikareise führt Sie mit Ihrem Mietwagen vor allem in die Kapregion, von Kapstadt bis Knysna, an der wunderschönen Garden Route entlang und wieder zurück nach Kapstadt. Entdecken Sie die Kultur, Natur und das Alltagsleben der Menschen am Kap.

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Selbstfahrerrundreise Südafrika 17 Tage

Mit dem Mietwagen durch Südafrika: Auf Ihrer Tour von Johannesburg bis Kapstadt kommen Sie in den Genuss, ausgewählte Highlights zu erleben. Von Joburg bis Blyde River Canyon, zum Addo Elephant Park und weiter nach Knysna mit entspannten Tagen in der Kapregion. Diese Reise macht Lust auf mehr.

War nicht das Richtige für Sie dabei? Kein Problem. Wir lassen Ihnen gerne einen passenden Vorschlag für eine Südafrikareise zukommen.