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Uganda Reisen

Unsere Uganda Reisen sind für alle, die gerne hinter die Kulissen der Afrika-Klischees blicken. Die Besonderheiten unserer Uganda Reisen auf einen Blick: Stadtführungen zu Fuß durch die Hauptstadt Kampala, Gespräche mit Rangern über Natur- und Artenschutz, ein Besuch im Ziwa Rhino Sanctuary, die sich für Nashörner einsetzen... Begleiten Sie Löwenforschern im Nationalpark, erhalten Sie Einblick in Zeitgenössische Kunst, Besuchen Sie Galerien, das Nationaltheater und führen Sie Diskussionen mit Sozialunternehmern. Wie wäre es mit einem Besuch bei den Schimpansen im Kibale Forest, Gorillatracking im Bwindi Nationalpark im Südwesten des Landes oder Walking-Safaris am frühen Morgen durch den Lake Mburo Nationalpark. Zudem ermöglichen wir Zeitzeugengespräche mit Frauengruppe, die die Aufarbeitung des Bürgerkriegs vorantreiben und einen beeindruckenden Einblick in die vorkoloniale Zeit, die Königtümer, Sprachenvielfalt und Kultur des Landes. Wenn Sie Lust auf mehr haben, dann lassen Sie sich von unseren Uganda Reisen inspirieren und planen Sie Ihre eigene Ugandareise.

Spannendes Hintergrundwissen zu Ugandas Geschichte und Politik, werden Sie auch auf unseren Uganda Reisen erfahren, wir möchten Ihnen aber schon einen kleinen Überblick über die Zeit der Kolonialisierung bis zur Machtübernahme durch Museveni geben.

Beginn der Kolonialisierung durch die Briten 1894
Aufgrund seiner Binnenlage, wurde Uganda bis Mitte des 19. Jahrhunderts vom Griff der Kolonialstaaten verschont, im Land herrschten verschiedene Könige über ihr jeweiliges Köngireich. Dies ändert sich jedoch im Jahr 1860, als die ersten Europäer die Quelle des Nils entdeckten und die europäische Kolonisierung Ostafrikas begann. Als Uganda im Jahr 1894 zu einem britischen Protektorat wurde, wurden in erster Linie Kaffee- und Baumwollanbau gefördert und der Ausbau der Eisenbahnlinie von Mombasa über Nairobi bis nach Kampala angestrebt.

Unabhängigkeit - König Mutesa II. und Milton Obote
Als Mitte des 20. Jahrhunderts langsam ein Dekolonialisierungsprozess ins Rollen kam, entstanden erstmals Parteien und auch die erste Parlamentswahl ließ nicht lange auf sich warten und fand schließlich 1958 statt. Zwei Jahre später erlangte das Land schließlich seine Unabhängigkeit und König Mutesa II. wurde Präsident mit Milton Obote als ersten Premierminister. Als Obote im Jahr 1966 Mutesa II. verdrängt, ebnet er den Weg für eine Reihe blutiger Ereignisse in der Geschichte Ugandas. Schon unter Obote kam es zu blutigen Massakern, mit denen er versuchte eine radikale Sozialisierung durchzusetzen.

Machtübernahme durch Idi Amin und Bürgerkrieg
Als es schließlich zur Machtübernahme durch Idi Amin kam, dem es mit Hilfe eines Militärputsches gelang Obote die Macht zu entziehen, kam es zu einer Phase der Diktatur, die acht Jahre lang anhielt. Während dieser Zeit kam es zu Massenermordungen Oppositioneller, Angehöriger anderer Volksgruppen und asiatischer Zuwanderer. Nachdem Obote bereits Jahre zuvor Truppen in Tansania ausstellte und Konflikte mit dem Nachbarland anheizte, kam es 1979 zur Eroberung Kampalas durch tansanische Truppen und ugandischen Rebellengruppen. Im darauffolgenden Jahr wurden schließlich Wahlen abgehalten. Begleitet von Vorwürfen der Wahlmanipulation kam Milton Obote erneut an die Macht. Diese neuen Umstände leiteten die ugandische Rebellenarmee unter der Leitung von Yoweri Museveni dazu an, sich gegen Obote zu stellen. Jahre folgten, in denen Ermordungen, Folter und Terror das Land prägten, schlimmer als je zuvor.

Yoweri Museveni  - seit 1986 Staatsoberhaupt von Uganda
Beendet wurde diese Periode der Gewalt mit dem Einmarsch der Rebellenarmee in Kampala im Jahr 1986 und der Vereidigung Musevenis zum Staatschef, vorerst jedoch ohne die Legitimierung durch Wahlen. Die Machtübernahme Musevinis leitete jedoch ein neues Kapitel in der Geschichte Ugandas ein.

Erst zehn Jahre später fanden die ersten Präsidentschaftswahlen, die Musevini mit einer klaren Mehrheit gewann. Seitdem befindet sich Musevini im Amt und wurde erst kürzlich, im Februar 2016 wiedergewählt. Auch wenn diese letzten Wahlen weitgehend friedlich verliefen, kritisieren Wahlbeobachter die gegebenen Umstände. Es kam zu Einschüchterung durch Sicherheitskräfte, der Wahlkommission fehlt es an Unabhängigkeit und auch die Medien wurden beeinflusst, Presse- und Meinungsfreiheit wurden weitgehend missachtet und unterbunden.
Zusammenhang von wirtschaftlicher Entwicklung und Bevölkerungswachstum
Die Jahre unter Obote und Idi Amin hatten sehr negative Auswirkungen auf die Entwicklung Ugandas. Unter Museveni erholte sich das Land weitgehend konnte deutliche Verbesserungen erzielen, vor allem wirtschaftlich. Das jährliche Wirtschaftswachstum liegt zwar zwischen 5 und 10 Prozent, man muss jedoch das gleichzeitig hohe Bevölkerungswachstum berücksichtigen. Trotz dieser Wachstumsrate sinkt demnach das Pro-Kopf-Einkommen der Bevölkerung.

Ein hoher Anteil der ugandischen Bevölkerung ist in der Landwirtschaft tätig. Da jedoch meist nur Subsistenzwirtschaft betrieben wird, ist der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt eher gering.
Exportprodukte sind vor allem Kaffee und Fisch, andere landwirtschaftliche Produkte wie Tabak oder Baumwolle stellen nur einen geringen Anteil dar.

Erdölfunde entlang des Albert-Grabens
Hoffnung auf eine Verbesserung der Wirtschaftslage entstand durch Erdölfunde entlang des Albert-Grabens. Da jedoch erst im März 2016 dem Bau von Pipelines zugestimmt wurde, wird es wohl noch ein paar Jahre dauern, bis es wirklich zu Förderung von Erdöl in Uganda kommen wird.

Weidewirtschaft und 5000 Jahre alte Ankole-Rinder
Ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor in Uganda ist zudem die Weidewirtschaft, die vor allem im Nordosten und im Südwesten betrieben wird. Reisende werden sich vielleicht über Rinder mit besonders großen, geschwungenen Hörnern wundern. Bei dieser Rinderrasse handelt es sich um die etwa 5000 Jahre alte Ankole-Rinder. Der Wert des jeweiligen Tieres hängt von der Größe der Hörner ab, deren Spannweite bis zu 200 cm betragen kann. Traditionell werden die Rinder nicht geschlachtet. Sie werden lediglich gemolken und zur Ader gelassen und die Mischung aus Milch und Blut dann getrunken. Diese Tradition wird allerdings nur in manchen Volksgruppen ausgeübt und ist heute nur noch in manchen Regionen verbreitet.

Artenreichtum in Ugandas Nationalparks und den tropischen Regenwäldern
Ugandas Landschaft ist geprägt durch Seen, Savannen, Wälder und den weißen Nil. Das Land verfügt über eine artenreiche Pflanzenwelt, welche sich auszeichnet durch die Nähe zu den tropischen Regenwäldern Zentralafrikas. Am ehesten ist die ursprüngliche Fauna noch in den Nationalparks erhalten, von denen es in Uganda einige gibt, die Sie bei Ihren Reisen nach Uganda besuchen können.

Wasserfälle und Tierwelt im Murchison Falls Nationalpark
Erwähnenswert ist hierbei zum einen der Murchison Falls Nationalpark, im Nordwesten des Landes. Der Park existierte schon seit 1910 als Wildreservat, bevor er schließlich im Jahr 1972 zum Nationalpark ernannt wurde. Zu dieser Zeit kam es jedoch zu Übergriffen durch korrupte Offiziere, die Elefanten abschlachteten um an das wertvolle Elfenbein zu kommen. Die Zahl des Elefantenbestandes im Park verringerte sich so innerhalb von zwei Jahren um 75%. Doch nicht nur Elefanten fielen den Gewehren zum Opfer, auch Löwen und Leoparden wurden aufgrund ihrer Felle beinahe ausgerottet. Die einst im Gebiet beheimateten Spitzmaul- und Breitmaulnashörner wurden ausgerottet. Heute verfügt der Park über eine weitgehend gute Infrastruktur und lockt jährlich Touristen aus der ganzen Welt an. Zu sehen gibt es nicht nur allerlei Wildtiere, eine Sehenswürdigkeit sind selbstverständlich auch die Wasserfälle selbst.


Berggorillas und Schimpansen
Ein anderer Besuchermagnet Ugandas ist der Kibale Forest, der meist aufgrund seiner Schimpansen Population Besucher anzieht. Doch nicht nur Schimpansen gelten als besonderes Highlight einer Uganda Reise, Besucher, die es sich leisten können, nehmen meist auch am Gorilla Trekking teil. Die in Uganda beheimateten Berggorillas leben hauptsächlich auf dem Boden und ernähren sich überwiegend von Blättern. Die Unterart der Östlichen Gorillas bewohnt nur zwei relativ kleine Gebiete im östlichen Afrika, zum einen findet man sie in den Hängen der Virunga Vulkane, zum anderen im Bwindi Nationalpark im Südwesten Ugandas. Wer diese beeindruckenden Tiere beobachten möchte, muss sehr viel Geld in die Hand nehmen, erlebt die Tiere dafür aber in kleinen Gruppen aus nächster Nähe. Ein absolutes Highlight einer Uganda Reise.
Ethnische Vielfalt, Sprachen und Altersstruktur der Bevölkerung
Aufgrund der ethischen Vielfalt kann im Fall Uganda nicht von einer ugandischen Kultur gesprochen werden. In Uganda leben über 40 verschiedene Volksgruppen, die sich nicht nur durch Religion, Kultur und Bräuche unterscheiden, sondern auch anhand der Sprache. Die größte Gruppe stellen die Bantu dar, gefolgt von Niloten und Langi. Der Anteil an Nicht- Afrikanern in Uganda ist sehr gering, nur wenige Europäer, Asiaten und Araber leben im Land.

Amtssprachen Ugandas sind sowohl Englisch, als auch Swahili. Da Swahili allerdings weithin bekannt ist als Kommandosprache von Militär und Polizei, spricht kaum jemand Swahili und man wird oft mit misstrauischen Blicken beäugt, wenn man versucht auf Swahili zu kommunizieren. Eine weitere Amtssprache ist Luganda, die Sprache der Volksgruppe Baganda, die als Sprache des Niger- Kongo Sprachgebiets gilt.

Erwähnenswert ist zudem die Altersstruktur des Landes. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist unter 15 Jahren. Uganda hat damit die durchschnittlich jüngste Bevölkerung der Welt. Außerdem gehört Uganda laut dem CIA World Factbook zu den Ländern mit dem weltweit schnellsten Bevölkerungswachstum.

Wie bereits erwähnt fasziniert Uganda mit den vielen unterschiedlichen Kulturen, die man im Land erleben kann. Das lokale Kulturleben ist stark geprägt von Gesang und Tanz und vor allen in ländlicheren Gebieten wird der Erhalt der eigenen Kultur als sehr wichtig empfunden.

Gerne ermöglichen wir Ihnen bei unseren Reisen einen Einblick in die Kultur Ugandas. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie mehr über die Kultur, den Gesang und Tanz erfahren möchten.

Kampala - eine lebhafte Hauptstadt
Wer in die Hauptstadt Kampala reist wird im ersten Moment vielleicht ein wenig überfordert sein aufgrund der Hektik, der Geräuschkulisse und aufgrund des wirr erscheinenden Verkehrs. Doch wer sich nicht nur auf der Durchreise befinden und bereit ist, die Stadt kennen zu lernen, wird bald überrascht sein vom vielseitigen Angebot.

Die Stadt ist heute stark geprägt vom Einfluss des Westens. Malerei, Film und Literatur aus aller Welt gilt es zu entdecken und auch der Kleidungsstil unterscheidet sich stark von dem auf dem Land. Kampala ist eine Metropole, in der Trends verfolgt und geschaffen werden. Verglichen mit der Hauptstadt Kampala spielen die anderen Städte in Uganda jedoch eine marginale Rolle. In Uganda gibt es ein klares Süd-Nord-Gefälle, das zum einen auf die verstärkte Konzentration der Kolonialmächte auf den Süden des Landes, zum anderen auf den über 20-jährigen Konflikt in Norduganda zurückgeführt werden kann.

Gleichberechtigung von Frauen und Männern
Trotz positiver Entwicklungen gibt es immer noch kulturelle Einstellungen, die für viele als nicht hinnehmbar gelten. Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist zwar in der Verfassung des Landes garantiert, trotzdem sitzen veraltete Denkmuster noch immer fest in den Köpfen vieler Menschen. Vergewaltigungen werden immer noch häufig legitimiert durch unangemessenes Verhalten der Frau, Genitalverstümmelung bei Mädchen finden weiterhin in vielen Teilen des Landes statt. Viele Organisationen versuchen sich gegen diese Verhaltensweisen zu stellen und Betroffenen zu helfen, doch es ist ein langer Weg, festsitzende Denkmuster aus Köpfen zu entfernen. 
Ein Blick in die ugandische Küche
Die Küche Ugandas unterscheidet sich nicht grundlegend von der anderer ostafrikanischer Länder. Grundnahrungsmittel sind Reis, Kochbanane in allen erdenklichen Formen und Maisbrei, Posho genannt. Eine Besonderheit der ugandischen Küche ist Matoke, ein Brei aus Kochbananen, der durch stundenlanges Dämpfen der rohen Bananen und anschließendes Zerstampfen entsteht. Weitere wichtige Lebensmittel sind Bohnen, Erbsen, Maniok und Süßkartoffel. Zudem wird sehr viel Fleisch konsumiert, egal ob gegrillt oder als Eintopf.

Snacks und Rolex
Wer bei seiner Uganda Reise die Zeit bis zur nächsten Mahlzeit mit Snacks überbrücken möchte, kann sich überall im Land mit Samosas, Chapati oder Mandazi den Bauch füllen. Es handelt sich dabei um frittierte Teigwaren, die entweder in Form eines Bällchens, als Fladen oder als gefüllte Teigtaschen angeboten werden. Wer den Vitaminhaushalt etwas in Schwung bringen möchte kann dies mit dem vielfältigen Angebot an Obst tun, ob Mango, Ananas, Papaya oder Avocados, in Uganda bekommt man alles was das Herz begehrt!

Nicht zu vergessen, der Rolex - und nein - es handelt sich hierbei nicht um eine Uhr. Rolex ist ein Omlet, das in ein Chapati gerollt wird und zusammen mit Kohl, Zwiebeln und Tomaten eine leckere Mahlzeit ergibt. Der Name Rolex kommt von "Rolled Eggs".
Uganda ist ganzjährig ein ideales Reiseland
Bedingt durch die Höhenlage verfügt das Land über gemäßigt tropisches Klima, das aufgrund der Lage am Äquator kaum Jahreszeiten vorweist. Deshalb sind Uganda Reisen das ganze Jahr über gut möglich. Worauf man jedoch etwas achten sollte, sind Regen- und Trockenzeiten. Es bietet sich an, in den trockenen Monaten nach Uganda zu reisen, also zwischen Dezember und Februar. Oder zwischen Juli und September. In diesen Monaten ist auch die Tierbeobachtung am besten möglich.

Uganda

Individualreise Uganda 16 Tage

Die Highlights Ugandas in 16 Tagen erleben... Sie tauchen in die kulturelle Szene Kampalas ein, besuchen Galerien und gehen auf Tierbeobachtungsfahrten in Nationalparks. Sie begegnen Giraffen, Schimpansen, Löwen und Gorillas in freier Wildbahn und erfahren spannendes über die Geschichte und die ethnische Vielfalt des Landes.

Uganda

Individualreise Uganda 16 Tage Fokus Natur

Los geht die Reise mit Tierbeobachtungen im Murchison Falls Nationalpark gefolgt von einem Besuch im Kibale Forest - Zuhause für Schimpansen und zahlreiche Affenarten! Weitere Highlights sind die baumkletternden Löwen im Queen Elizabeth Nationalpark und die Berggorillas im Südwesten des Landes. Freuen Sie sich auf einmalige Erlebnisse in Uganda.

Uganda

Campus Entwicklungspolitik - Uganda

6-Wochen entwicklungspolitischer Workshop für alle Weltenentdecker von 18-25 Jahre. Sammle wertvolle Auslandserfahrung, besuche Internationale Organisation und lokale NGOs, erhalte Einblick in die Entwicklungs- zusammenarbeit und erkunde Uganda auf spannenden Ausflügen …

Uganda

Rundreise 21 Tage - Uganda Studienreise

Der Natur und Kultur auf der Spur. Abseits von Touristenpfaden z.B. im Kidepo Nationalpark und mit vielfältigen Einblicken in die Geschichte, Kultur und moderne Gesellschaft Ugandas. Lassen Sie sich von der Aufbruchsstimmung im Land inspirieren. Unsere Uganda Reise für alle mit etwas mehr Zeit im Gepäck …

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Rundreise 15 Tage - Uganda Studienreise

Endemische Arten, bedrohte Rotschildgiraffen und baumkletternde Löwen - Uganda bezaubert zweifellose durch seinen Artenreichtum. Doch auch historisch und kulturell hat das kleine Land viel zu bieten. Ein ausgewogener Mix für alle Naturliebhaber, die nicht darauf verzichten wollen auch die Menschen kennenzulernen …

Uganda

Individualreise Uganda 21 Tage

Bei dieser 3-wöchigen Individualreise besuchen die schönsten Nationalparks Ugandas und tauchen in die Geschichte und Kultur des kleinen Landes ein. Das absolute Highlight für alle Affenfans - ein Besuch bei den Berggorillas im Bwindi Nationalpark. Entspannen Sie am Lake Mutanda und genießen Sie die Ruhe mit Blick auf die Virunga Vulkane.