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Südafrika Selbstfahrerrundreise Südafrika 17 Tage 17 Tage ab 1945 €
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Reiseverlauf

Selbstfahrerrundreise Südafrika 17 Tage

© Mingle Africa Spähn & Witt GmbH
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Sie wünschen einen anderen Reiseverlauf? Gar kein Problem. Unsere Privatreisen werden individuell für Sie zusammengestellt und an Ihre Wünsche und Vorstellungen angepasst!

Der Reiseverlauf kann selbstverständlich an Ihre Wünsche und Vorstellungen angepasst werden.

1. Tag

Willkommen in Südafrika - Ankunft in Johannesburg

Willkommen in Südafrika. Sie beginnen Ihre Südafrikareise in Johannesburg, einer Stadt, die von vielen unterschätzt und von Touristen häufig ignoriert wird. Joburg oder Jozi, wie die Johannesburger ihre Stadt nennen, ist längst zu einer lebendigen Metropole avanciert. Bei Ihrer Ankunft werden Sie am Flughafen in Empfang genommen und zu Ihrer Unterkunft gebracht, wo Sie die ersten drei Nächte schlafen werden. Nachdem Sie sich frisch gemacht haben, ist es Zeit nach SOWETO aufzubrechen. Sie werden bei Ihrem Hotel abgeholt und fahren gemeinsam mit einem Guide nach SOWETO. Nur wenige Orte auf dieser Welt verkörpern die Geschichte eines Landes wie es das SOuth WEstern TOwnship, kurz Soweto, es tut. Und nur an wenigen Orten in Südafrika bekommt man ein Gespür für die moderne Gesellschaft dieses facettenreichen Landes, wie in diesem Township. Lange galt das Township als No-go Area. Eine Schlafstadt ohne Jobs und Perspektiven. Heute besteht das Stadtbild nicht mehr allein aus staubigen Straßen und Matchbox-Häusern. Zunehmend entstehen Mittel- und sogar Oberklasseviertel. Moderne Shopping Malls, Erholungsmöglichkeiten, Theater und eine deutlich verbesserte Infrastruktur haben Soweto verändert. Das Township werden Sie mit dem Fahrrad zu erkunden. Dabei kommen Sie mit den Menschen ins Gespräch und entdecken eindrucksvolle historische Orte wie das Hector Pieterson Memorial und Nelson Mandelas ehemaliges Wohnhaus. Die Vilakazi Street ist die einzige Straße der Welt, in der gleich zwei Friedensnobelpreisträger zuhause waren: Nelson Mandela und Desmond Tutu. Das Bild des sterbenden, gerade einmal 12 Jahre alten Hector Pieterson, sorgte weltweit für Aufsehen. Am 16 Juni 1976 eröffnete die Polizei das Feuer auf eine anfangs friedliche Demonstration von Schülern, die gegen die Einführung von Afrikaans als Unterrichtssprache auf die Straßen gegangen waren. Der 16 Juni ist heute ein Nationalfeiertag. Ob Jung oder Alt – die meisten Südafrikaner tragen an diesem Tag eine Schuluniform. Ihr Guide an diesem Tag ist in Soweto aufgewachsen und lässt Sie an der spannenden Entwicklung, die das größte Township Südafrikas in den letzten 50 Jahren genommen hat, teilhaben. Probieren Sie das für Soweto typische Fastfood, den Qota, oder das traditionelle Maisbier Umqombothi.
2. - 3. Tag

Stadterkundung in Johannesburg

Ihr Mietwagen wird Ihnen zum Hotel gebracht, so dass Sie Ihre Selbstfahrertour beginnen können. Egal womit Sie starten; Apartheid-Museum oder Besuch einer nahegelegenen Goldmiene. Johannesburg hat viel zu bieten und wir wünschen Ihnen viel Spaß!

UNSERE AUSFLUGSTIPPS FÜR SIE:  

Besuchen Sie unbedingt den Stadtteil Maboneng, der zu einem Vorzeigeviertel der Johannesburger Innenstadt geworden ist. Hier versammelt sich die junge, kreative Szene Südafrikas. Ein Programmkino, das POPArt Theater, Cafés, Restaurants, Galerien und Märkte laden dazu ein, die Gegend zu erkunden.
4. - 5. Tag

White River

Sie verlassen Johannesburg und fahren in Richtung White River. White River liegt in einer traumhaften Landschaft auf einer Höhe von 950 Metern. Durch die Höhenlage herrscht hier gemäßigtes Klima, das für den Anbau von Orangen, Zitronen, Avocados und Nüssen ideal ist. Vor allem Kunstinteressierte haben vermutlich schon von White River – der „Künstler-Stadt“ gehört, denn hier haben sich einige international bekannte Künstler niedergelassen. Der kleine Ort liegt unweit der historischen Goldgräberstadt Pilgrim’s Rest und dem beeindruckenden Blyde River Canyon. Ein idealer Ausgangspunkt für spannende Tagesausflüge. Der berühmte Blyde River Canyon, ein 26 Kilometer langer und bis zu 800 Metern tiefer Canyon, gilt als eines der großen Naturwunder Afrikas. Vor allem Bourke’s Luke Potholes und die drei runden Felsen mit dem Namen „Rondavels“ sind bei den Besuchern beliebt. Der Ausblick auf das Lowveld vom Aussichtspunkt „God’s Window“ nördlich von Graskop, darf bei einem Besuch in dieser Region natürlich auch nicht fehlen. Nehmen Sie sich heute und morgen Zeit, diese wunderschöne Region zu erkunden.
6. Tag

Flug nach Port Elizabeth - Addo Elephant Park

Heute fahren Sie früh morgens zurück nach Johannesburg und fliegen weiter nach Port Elizabeth. Ihren Mietwagen geben Sie bequem direkt am Flughafen ab. Planen Sie ausreichend Zeit ein. In Port Elizabeth angekommen, werden Sie Ihren Mietwagen am Flughafen in Empfang nehmen. Knapp 70 Kilometer nördlich von Port Elizabeth, bietet der drittgrößte Nationalpark Südafrikas die Chance die verbliebenen Elefantenherden zu bestaunen, die einst zu tausenden das Ostkap durchstreiften. Als der Nationalpark 1931 ins Leben gerufen wurde, waren gerademal 11 Elefanten übrig, heute sind es dank der Tierschutzmaßnahmen wieder über 600. Bitte beachten Sie, dass es zwei Gates gibt. Das Addo Main Gate hat bis 19 Uhr geöffnet.
7. Tag

Tierbeobachtungen im Addo Elephant Park

Der Morgen steht zu Ihrer freien Verfügung. Neben klassischen Tierbeobachtungsfahrten (Game-Drives), können Sie hier auch Wandern und Reiten. Für Wanderfreunde ist vor allem der 32 Kilometerlange Rundwanderweg Alexandria Hiking Trail interessant. Um 15 Uhr machen Sie sich mit einem Ranger auf, den Artenreichtum des Addo zu bestaunen. Heute leben im 1640 km² großen Nationalpark im Ostkap rund 600 Elefanten, außerdem 450 Kap-Büffel, Zebras und zahlreiche Antilopenarten, Meerkatzen, Warzenschweine, Erdmännchen und Schabrackenschakale. Ein oft übersehenes Tier ist der Pillendreherkäfer (circellium bacchus), der aus Elefantenmist Brutbälle von beachtlicher Größe formt. Seit 2003 wieder Löwen im Addo Elephant Park angesiedelt wurden, können hier die sogenannten Big 5 (Elefanten, Leoparden, Büffel, Löwen und Nashörner) gesichtet werden. Durch die Ausdehnung des Parks bis zum Pazifischen Ozean gehören auch Haie und verschiedene Walarten zur Tierwelt und machen den Addo Elephant Park zu einem Big 7 Park. Ein Besuch des Parks gehört daher zu einem der Highlights im Eastern Cape. Aber nicht nur die Tierwelt ist beeindruckend. Auch die Pflanzenwelt mit mehr als 500 unterschiedlichen Arten lockt die Besucher in den Park.
8. Tag

Morgensafari und Fahrt nach Knysna

Um 9 Uhr unternehmen Sie eine weitere Pirschfahrt durch den Park. Wir drücken Ihnen die Daumen, dass Sie alle Big 5 sehen und beobachten durften. Danach fahren Sie mit Ihrem Mietwagen weiter nach Knysna, das vor allem wegen seiner idyllischen Lage und dem Angebot an Freizeitaktivitäten ein idealer Ort für einen Strandaufenthalt ist.
9. - 10. Tag

Knysna

Knysna ist vor allem wegen seiner idyllischen Lage und dem Angebot an Freizeitaktivitäten ein idealer Ort für einen Strandaufenthalt. Eingebettet zwischen Wäldern, Bergen und dem Meer, liegt die Stadt an einer großen Lagune, in der Austern gezüchtet werden. Feinschmecker sollten sich diese nicht entgehen lassen. Unweit von Knysna entfernt liegen die Ortschaften: Belvidere, Buffalo Bay und Benton-on-Sea, die tolle Strände haben - ein Paradies für Urlauber. Aber auch der Kern des kleinen Städtchens mit gemütlichen Cafés, Boutiquen, Kinos und Galerien, lässt Urlaubsfeeling aufkommen.

UNSERE AUSFLUGSTIPPS FÜR SIE:   

FEATERBED NATURE RESERVE: Wenn Sie gerne die umliegende Natur genießen wollen, empfehlen wir Ihnen einen Besuch im privaten Featherbed Naturreservat. Um die Natur zu schützen und die Besucherzahlen zu begrenzen, sind in diesem Reservat nur geführte Touren mit einem Guide erlaubt. Täglich finden zwei Touren statt und eine Vorreservierung ist notwendig. Sie erreichen das Naturreservat mit der Fähre. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Featherbed Naturreservats.   

KNYSNA FOREST WALKS: Erkunden Sie die Knysna Forests. Bei den 30-minütigen bis 2-stündigen Wanderungen („Knysna Forest Walks“) werden Sie die über 800 Jahre alten Yellowwod Bäume sehen, die zur Kapensis, dem kleinsten der 6 Florenreiche der Welt gehören.
11. Tag

Fahrt nach Oudtshoorn

Sie verlassen die malerische Gegend um Knysna und brechen auf in Richtung Oudtshoorn.
12. Tag

Oudtshoorn

Inmitten der Halbwüstenlandschaft der Kleinen Karoo und umgeben von den malerischen Swatbergen im Norden und den Outeniqua-Mountains im Süden, liegt Oudtshoorn. Berühmt ist die Region unter anderem für die Cango Caves und natürlich ihre Straußenfarmen. Auf einer solchen Farm werden Sie die nächsten Nächte verbringen. Probieren Sie das Farm eigene Straußenfleisch, es ist nahezu Cholesterinfrei. 

UNSERE AUSFLUGSTIPPS FÜR SIE:   

CANGO CAVES: Die weltberühmten Cango Caves, die Sie in der Nähe von Oudtshoorn besichtigen können, gehören zu den größten und weitläufigsten Tropfsteinhöhlen-Systemen der Welt. Der Eingang des Höhlensystems war den Menschen in dieser Region schon in der Steinzeit bekannt, wie Wandmalereien zeigen. 1870 stolperte zufällig ein Hirte über den Eingang der Höhlen, als er eines seiner Schafe suchte, das hier verschwunden war. Er berichtete seinem Vorgesetzten von dem Fund, der die erste Expedition in die Tiefe führte. Doch damit waren die Geheimnisse dieses Höhlensystems noch lange nicht gelüftet. Bis in die 1970er Jahre wurden weitere Höhlen erschlossen. Der zuletzt frei gelegte Abschnitt „Cango 3“ weist eine Länge von 1600 Meter auf. Um die wundervollen Tropfsteinformationen nicht zu zerstören, steht aber nur die erste Höhle den Besuchern offen.
13. Tag

Fahrt über Hermanus nach Kuils River

Von Oudtshoorn geht es an diesem frühen Morgen auf einer der schönsten Landstraßen Südafrikas weiter Richtung Stellenbosch, nach Kuils River. Die Route 62 schlängelt sich bis Kapstadt durch die Kleine Karoo, über schroffe Gebirgspässe und durch weite Landschaften und fruchtbare Täler. Unterwegs empfehlen wir Ihnen einen Zwischenstopp in Hermanus einzulegen, denn Hermanus ist die Welthauptstadt der Walbeobachtung. An kaum einem anderen Ort kommt man diesen beeindruckenden Riesen der Ozeane so nah wie hier. Man kann sie von Booten und sogar von Land beobachten. Jedes Jahr von Juli bis Anfang Dezember sind verschiedene Arten zu beobachten, darunter der südliche Glattwal - „Southern Rights Whale“, der Buckelwal und der Brydewal. Am häufigsten bekommt man den Southern Right zu Gesicht. Der Name dieser Walart stammt aus der Zeit des Walfangs, denn sie waren aufgrund ihres hohen Tran und Bartenanteils, die „richtigen“ Wale zum Jagen. Der Southern Right bescherte Südafrika gleich zwei Erfolgsgeschichten, die untrennbar miteinander verbunden sind: Eine, des erfolgreichen Artenschutzes und eine des Tourismus. In Kuils River angekommen, ist es Zeit für Ihre Weinverkostung. Wir empfehlen Ihnen, spätestens um 15 Uhr in Kuils River zu sein, damit Sie ausreichend Zeit für Ihre Weinverkostung haben.
13. Tag

Kapstadt - Tafelberg und Bo Kaap

Heute geht es für Sie weiter nach Kapstadt. Kapstadt zählt unbestritten zu den schönsten Städten auf dieser Welt. Sie besticht durch ihre malerische Lage zwischen dem teils rauen Atlantik und dem imposanten Tafelberg, ihrem multikulturellen Flair und einem reichhaltigen kulturellen Angebot. Schon als die ersten Seefahrer um das Kap der Guten Hoffnung segelten, galt der 1.086 Meter hohe Tafelberg als ein Wahrzeichen des Kaps. Der Ausblick vom Tafelberg ist es allemal wert die langen Schlangen an der Seilbahn auf sich zu nehmen. Wenn Sie zu Fuß auf den Tafelberg wollen, sollten Sie den Besuch des Tafelbergs für einen anderen Tag einplanen – ein Start in den frühen Morgenstunden ist ratsam, da es dann noch nicht so heiß ist. Wichtig ist jedoch auch, sich über die Wind- und Wetterverhältnisse zu informieren.

Nachmittags empfehlen wir Ihnen das „Bo Kaap“ oder "Cape Malay Quarter", eines der kulturell und historisch interessantesten Viertel Kapstadts, zu besuchen. Auch, wenn der Name anderes vermuten lässt – die wenigsten Kap Malaien stammen aus Malaysia. Malaiisch war die vorherrschende Handelssprache in Südasien, so dass der Name auf die Sprache und nicht auf die Herkunft der Bewohner zurückzuführen ist. Die Kap Malaien und ihre religiösen Führer hatten großen Einfluss auf die Entwicklung von Kultur und Sprache in der Kap Kolonie. So entstand Afrikaans als eigenständige Sprache aus einer Vereinfachung des Niederländischen, mit der sich Kolonisten und Sklaven verständigen konnten. Erste Texte in Afrikaans wurden von muslimischen Kap-Malaie Gelehrten verfasst. Geprägt ist das Bo Kaap von bunten, pastellfarbenen Häusern, engen Kopfsteinpflastergassen und zahlreichen Minaretten.
15. Tag

Tagesausflug zum Kap der guten Hoffnung

Machen Sie heute einen Tagesausflug zum Kap der guten Hoffnung, das etwa 44 Kilometer südlich von Kapstadt zu finden ist. Es ist jedoch nicht wie oft angenommen, der südlichste Punkt Afrikas (das ist das Kap Agulhas), sondern der südwestlichste. Das Kap der guten Hoffnung liegt inmitten des knapp 800 Hektar großen Naturreservats Cape Penisula Nationalpark, das vielen Tierarten ein Zuhause bietet. Neben Pavianen, Zebras und verschiedenen Antilopenarten, können Sie hier auch Strauße sichten. Die hier lebenden giftigen Schlangen, die Puffotter und die Kobra, ziehen sich schnell zurück, wenn sie Geräusche wahrnehmen. Achten sollten Sie aber auf die Paviane, die gerne in offene Fenster klettern und Kameras oder essbares stehlen. Essen Sie Ihr mitgebrachtes Picknick besser mit geschlossenen Fenstern im Auto und füttern Sie die Affen auf keinen Fall. Besondere Beachtung verdient die einmalige Fauna der Kapregion. Hier wachsen mehr als 1.100 Fynbospflanzen, die zur Capensis, dem kleinsten Florenreich der Welt gehören. Unterwegs gibt es viele spannende Stopps; wir empfehlen Ihnen: den kilometerlangen Sandstrand von Muizenberg, die Pinguine in Simons Town und die kleinen Örtchen Kalk Bay und Fish Hoek.
16. Tag

Kapstadt - Robben Island und Waterfront

Ein Ausflug auf die ehemalige Gefängnisinsel Robben Island, nur wenige Kilometer vor der Küste führt dem Besucher die Brutalität des Apartheidstaates vor Augen. Heute ist die Insel eine der wichtigsten Kultur- und Gedenkstätten Südafrikas. Nelson Mandela, der wohl berühmteste Insasse Robben Islands verbrachte 27 Jahre seines Lebens auf der Insel. Während der Tour durch das ehemalige Gefängnis und Teile der Insel, die von einem ehemaligen Häftling geleitet wird, kann man unter anderem Mandelas winzige Zelle besichtige. Ein bewegender Besuch, der einem vor Augen führt welche Herausforderungen die Apartheidzeit der demokratischen Republik Südafrika hinterlassen hat. Nachmittags habe Sie Zeit durch Kapstadt zu flanieren und eine der zahlreichen Galerien oder Museen zu besuchen oder den Tag in den zahllosen Butiken und Märkten zum Shopping zu nutzen. Vor allem an der Waterfront und im Cape Quater laden die Angebote junger Designer zum Stöbern ein.
17. Tag

Abschied von Kapstadt

Sollten Sie vor Ihrer Abreise noch etwas Zeit haben, bietet sich ein Stadtbummel durch die Innenstadt von Kapstadt an. Hier können Sie in zahlreichen Cafés Ihre letzten Stunden in der geschäftigen Metropole genießen, einen Blick in die modernen Galerien werfen, durch den wundervollen Company‘s Garden flanieren oder auf den zahlreichen Märkten teils sehr kreative Souvenirs erstehen. Selbstverständlich bringt Sie Ihr Guide bei Ihrer Abreise zum Flughafen.
   
Wir beraten Sie gerne!

Telefon: +49 (0) 30 - 893 793 43
E-Mail: info@mingleafrica.com