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Südafrika Rundreise 15 Tage - Südafrika Studienreise 15 Tage ab 2639 €
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Rundreise 15 Tage - Südafrika Studienreise

In 15 Tagen kann man nur die Standards in Südafrika erleben? Das sehen wir anders und haben uns lange den Kopf zerbrochen wie man auch in kurzer Zeit die verschiedensten Facetten des Regenbogens erleben kann:

Erleben Sie den quirligen Stadtteil Maboneng, der das schlechte Image Johannesburgs korrigiert; Besuchen Sie historische Orte des Widerstands gegen das Apartheidregime in Soweto; Erleben Sie den Alltag in einem Township und treffen Sie ehemalige Aktivisten der Black Conciousness Bewegung.

Tauchen Sie ein, in die Geschichte der Besiedlung Südafrikas und erleben Sie die Gastfreundschaft im ländlich geprägten Free State; Reisen Sie zurück in die viktorianische Zeit und entdecken Sie das Örtchen Cradock auf einem Literatur- und Geschichtsspaziergang.

Bestaunen Sie im Addo Elefant Nationalpark vier der „Big Five“: Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden; Kommen Sie den Riesen der Ozeane in Hermanus so nah wie nirgendwo sonst auf der Welt und erkunden Sie im Tsitsikamma Nationalpark das kleinste Florenreich der Welt auf Schusters Rappen.

Besichtigen Sie Port Elizabeth auf einer Tour jenseits des touristischen Mainstreams; Treffen Sie junge Unternehmer und erhalten Sie Einblick in die Ernte und Produktion der Aloe Ferox; Verlieben Sie sich in die multikulturelle Hafenstadt am Kap und lassen Sie sich von der Kap-Malai Kultur und Küche in Kapstadt begeistern.

Wir finden, ein gelungener Mix aus Geschichte, Natur und Kultur, für alle, die nicht ganz so viel Zeit haben und dennoch eine vielseitige Reiseerfahrung wünschen. Doch seinen Sie gewarnt … Die Reise macht Lust auf mehr.
© Mingle Africa Spähn & Witt GmbH
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Für uns selbstverständlich:
Eine garantierte Durchführung der Reisen ab 4 Personen.
Kleine Gruppengrößen mit maximal 12 Personen.
Sozial verantwortliches Reisen, das vor Ort die wirtschaftlichen Strukturen stärkt, z.B. durch familiengeführte Unterkünfte und lokale Guides.
Ein respektvoller Umgang mit der lokalen Bevölkerung, der die Privatsphäre und Würde der Menschen achtet und Armut nicht zur touristischen Attraktion werden lässt.
Umweltbewusstes Reisen, z.B. durch einen Verzicht auf Inlandsflüge und Stadtbesichtigungen zu Fuß oder mit dem Rad.
Gerne organisieren wir für Sie ein Hotel, wenn Sie früher anreisen oder abreisen möchten.
1. Tag

Johannesburg – Die unterschätze Stadt des Goldes

Ihre Reise steht ganz unter dem Motto des Zulu-Sprichwortes „Ukuhamba ukubona“, was frei übersetzt bedeutet: Reisen öffnet den Blick für neues. Ganz bewusst beginnen wir unsere Reise daher in einer Stadt, die von vielen unterschätzt und von Touristen häufig ignoriert wird. 

Dabei ist Jo‘burg - oder Jozi - wie die Johannesburger ihre Stadt nennen, längst zu einer lebendigen Metropole avanciert. Bei Ihrer Ankunft nimmt Sie Ihr Guide am Flughafen in Empfang und bringt Sie ins „12 Decades Art Hotel“ im Stadtteil Maboneng. Die Räume im 7. Stock eines ehemaligen Industriegebäudes (Main Street Life), spiegeln in ihrem Design die Geschichte Johannesburgs von 1986 – 2006 wieder und bieten einen wundervollen Blick auf die quirlige Stadt. Gestaltet wurden die Räume von einigen der angesehensten Künstler und Designer Südafrikas. 

Maboneng ist zu einem Vorzeigeviertel der Johannesburger Innenstadt geworden. Hier versammelt sich die junge, kreative Szene Südafrikas. Ihren ersten Tag haben Sie zur freien Verfügung. Ein Programmkino, das POPArt Theater, Cafés, Restaurants, Galerien und Märkte laden dazu ein, die Gegend zu erkunden. Ukwemukela – Willkommen in Südafrika!
2. Tag

Soweto und Johannesburg – Widerstand und Aufbruch

Nur wenige Orte auf dieser Welt verkörpern die Geschichte eines Landes wie das SOuth WEstern TOwnship, kurz Soweto, tut. Und nur an wenigen Orten in Südafrika bekommt man ein Gespür für die moderne Gesellschaft dieses facettenreichen Landes, wie in diesem Township. Lange galt das Township als No-go Area. Eine Schlafstadt ohne Jobs und Perspektiven. Heute besteht das Stadtbild nicht mehr allein aus staubigen Straßen und Matchbox-Häusern. Zunehmend entstehen Mittel- und sogar Oberklasseviertel. Moderne Shopping Malls, Erholungsmöglichkeiten, Theater und eine deutlich verbesserte Infrastruktur haben Soweto verändert. 

Die meisten Touristen erleben Townships leider nach wie vor durch die Fenster ihrer Reisebusse. Wir nehmen uns die Zeit das Township mit dem Fahrrad zu erkunden. Dabei kommen Sie mit den Menschen ins Gespräch und entdecken eindrucksvolle historische Orte wie das Hector Peterson Memorial und Nelson Mandelas ehemaliges Wohnhaus. Die Vilakazi Street ist die einzige Straße der Welt, in der gleich zwei Friedensnobelpreisträger zuhause waren: Nelson Mandela und Desmond Tutu. Das Bild des sterbenden, gerade einmal 12 Jahre alten Hector Pieterson, sorgte weltweit für Aufsehen. Am 16 Juni 1976 eröffnete die Polizei das Feuer auf eine anfangs friedliche Demonstration von Schülern, die gegen die Einführung von Afrikaans als Unterrichtssprache auf die Straßen gegangen waren. Der 16 Juni ist heute ein Nationalfeiertag. Ob Jung oder Alt – die meisten Südafrikaner tragen an diesem Tag eine Schuluniform. Ihr Guide an diesem Tag ist in Soweto aufgewachsen und lässt Sie an der spannenden Entwicklung, die das größte Township Südafrikas in den letzten 50 Jahren genommen hat, teilhaben. Probieren Sie das für Soweto typische Fastfood, den Qota, oder das traditionelle Maisbier Umqombothi.
3. Tag

Bloemfontain – Stolze Afrikaaner-Geschichte

Bloemfontain (Afrikaans: Blumenquelle) liegt etwas abseits der großen Touristenströme. In der ländlich geprägten Provinz Free State leben viele Burenfamilien, deren niederländische Vorfahren im Großen Treck (1835 bis 1841) in die Region einwanderten. Vor der Kolonisierung lebten in der Region indigene Völker, darunter die San, Griqua und Sotho. 

Geprägt durch die kalvinistische Dutch-Reformed Church (Niederländisch-Reformierte Kirche), die im Zuge der Kolonisierung des Kaps durch die Niederländer 1652 entstand, gelten die Menschen im Free State, vor allem auf den rund 30.000 Farmen, als konservativ und gottesfürchtig. Die Region hat eine lange und bewegende Geschichte mit Eroberungen und Staatenbildungen bis zum heutigen Status als Provinz der Republik Südafrika. Von Beginn seiner Gründung an, stand der Oranje Freistaat unter großem äußerem Druck. Mit den benachbarten Basotho kam es zu mehreren Kriegen. Doch wirkliche Gefahr ging für die Burenrepublik von Großbritannien aus. 

Der blutige Krieg zwischen Briten und Buren (1899 -1902), der als zweiter Burenkrieg in die Geschichte einging und mit der Annexion des Oranje Freistaates durch die Briten endete, ist zentraler Bestandteil der Afrikaaner-Geschichte und Erinnerungskultur. Das Anglo Boer War Museum, welches wir heute besuchen, ist diesem Teil der südafrikanischen Geschichte gewidmet. Es erwartet Sie ein spannender Vortrag zu diesem ambivalenten Teil südafrikanischer Geschichte. Nach dem Museumsbesuch werden Sie im „De Oude Kraal Country Estate”, einer aktiven Merino Schafsfarm, die warmherzige Gastfreundschaft des Free State erleben.
4. Tag

Cradock – Auf den Spuren der Autorin Olive Schreiner

Von Bloemfontain geht es weiter nach Cradock, einem idyllischem Ort in den südlichen Ausläufern der Großen Karoo. Angelegt wurde die Siedlung als militärischer Außenposten, um die Xhosa an der Überquerung des Great Fish River zu hindern. Als militärischer Standort blieb die Stadt weitgehend unbedeutend, mauserte sich jedoch in den nächsten Jahrzehnten zu einem geschäftigen Handelszentrum. Unter Abenteurern und Siedlern auf dem Weg ins Landesinnere, machte sich Cradock mit seinen Schmieden, Stellmachern und Eisenwarenhändlern einen Namen. Bis heute hat sich die Gegend ihre Bedeutung als agrarwirtschaftliches Zentrum erhalten. Vor allem ein Bummel durch die Dundas und Bree Street mit ihren wundervoll erhaltenen Giebelhäusern aus dem 19. Jahrhundert ist lohnenswert. 

Wir bleiben der viktorianischen Zeit treu und begeben uns auf die Spuren der Autorin, Pazifistin und Feministin Olive Schreiner- bekannt für ihren Roman „Geschichte einer afrikanischen Farm“, den sie 1883 unter dem Pseudonym Ralph Iron veröffentlichte.  Der Siedlerroman schildert das Erwachsenwerden von zwei Mädchen und einem Jungen auf einer entlegenen Farm. Zur Kritik an der christlichen Religion gesellt sich in dem Roman die Forderung gleicher Rechte für Frauen und eine Ablehnung stereotyper Rassen- und Rollenmuster. Für seine Zeit ein äußerst kontroverses Werk. Das typische Karoo Haus in dem Schreiner lebte, ist zu einem kleinen, aber feinen Museum ausgebaut worden. Wer bei dem Literatur- und Geschichts-Spaziergang, den wir mit dem Museum unternehmen, auf den Geschmack gekommen ist, findet im Museumshop eine wunderbare Sammlung südafrikanischer Romane.
5. Tag

Grahamstown – Township Life und schwarzes Selbstbewusstsein

In Grahamstown tauchen Sie für einen Tag in das Leben im Township ein. Das 2004 entstandene Kwam eMakana Homestay Projekt hilft durch nachhaltigen Tourismus Einkommen in einer Gegend zu generieren, in der Jobs nur rar gesät sind. Das sehr erfolgreiche Projekt stärkt vor allem die wirtschaftliche Situation von Frauen.

Ein besonderes Erlebnis wird Ihr Treffen mit einem ehemaligen Aktivisten aus der Black Conciousness Bewegung (Bewegung des Schwarzen Selbstbewusstseins), der Sie an dieser bewegenden Zeit des Widerstandes teilhaben lässt. Diese Begegnung der besonderen Art, findet nicht ganz zufällig in Grahamstown statt. Hier entstand 1967 mit der Studentenbewegung University Christian Movement (UCM) ein Vorläufer der Black Conciousness Bewegung, nachdem nicht-weiße Studenten bei einem Kongress diskriminiert worden waren. Auf diesem Kongress anwesend, war auch Steve Biko, der als Mitbegründer der Black Conciousness Bewegung und Bürgerrechtler schnell in den Fokus der südafrikanischen Polizei geriet. Sein Tod 1977 im Polizeigewahrsam, machte ihn zu einem Symbol der Widerstandsbewegung und führte zu einem internationalen Eklat. 

Heute ist Grahamstown eine lebhafte Studentenstadt mit mehreren Festivals, darunter einem der größte Kunst- und Kulturfestivals der Welt - dem Grahamstown National Arts Festival.
6. Tag

Addo Elephant Nationalpark – Artenschutz und Artenreichtum

Was wäre ein Besuch in Südafrika ohne Tierbeobachtung? 

Knapp 70 Kilometer nördlich von Port Elizabeth, bietet der drittgrößte Nationalpark Südafrikas die Chance die verbliebenden Elefantenherden zu bestaunen, die einst zu tausenden das Ostkap durchstreiften. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatten sich die letzten Elefanten der Kapprovinz in das immergrüne Gestrüpp des heutigen Nationalparks zurückgezogen. Als der Nationalpark 1931 ins Leben gerufen wurde, waren gerademal 11 Elefanten übrig. Heute gibt es wieder über 600 Elefanten in dem Park.

Die Leitung des Parks obliegt der staatlichen Organisation South African National Parks (SANParks), welche die strengen Naturschutzbestimmungen Südafrikas überwacht. Neben dem Erhalt der Artenvielfalt, bieten die Parks wichtige Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten und setzen sich für Umweltbildung ein – finanziert mit Hilfe eines nachhaltigen Tourismus in den Parks.
7. Tag

Addo Elephant Nationalpark – Safari

Morgens machen Sie sich auf den Artenreichtum des Addo zu bestaunen, denn hier gibt es nicht nur Elefanten zu entdecken. Insgesamt hat man die Chance vier der „Big Five“ zu sehen: Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden. 

Das Spitzmaulnashorn, ursprünglich eine endemische Art, später aber ausgerottet, konnte erfolgreich wieder angesiedelt werden. Doch auch andere Tiere wie Zebras, verschiedene Antilopen, Warzenschweine, Erdmännchen, Meerkatzen und Schabrackenschakale können hier in ihrer natürlichen Umgebung bestaunt werden. Ein Besuch des Addo Elephant Parks gehört daher zu einem der Highlights im Eastern Cape.
8. Tag

Port Elizabeth – Hafenstadt und Industriezentrum

Port Elizabeth, die Hauptstadt der Provinz Ostkap wurde 1799 von dem Engländer Fort Frederick gegründet. Zu einem gewissen Wohlstand brachte Port Elizabeth es vor allem durch die Automobil- und Wollindustrie, sowie den drittgrößten Hafen Südafrikas - ein wichtiger Umschlagplatz für Containerschiffe aus aller Welt. 

Im Gegensatz zu anderen Großstädten ist PE, wie die Stadt in Südafrika meist genannt wird, kein wirklich gelungenes Beispiel für Transformation. Teile der Innenstadt wirken nach wie vor heruntergekommen. Daran konnten auch der Bau des Nelson Mandela Bay Stadions und die Austragung von 8 Spielen im Rahmen der Weltmeisterschaft 2010 nichts ändern. 

Es sind die kleinen Entwicklungen und zwischenmenschlichen Begegnungen, die einen zweiten Blick auf PE lohnenswert machen. Auf unserer Sightseeing Tour der etwas anderen Art richten wir unseren Blick daher auf die Entwicklung der Städte in Südafrika. Neben dem Stadtzentrum mit seinem britischen Erbe besuchen wir die Townships, in denen 75 Prozent der Einwohner Port Elizabeths leben. Hier entwickeln sich neben informellen Siedlungen, die nach wie vor eine politische Herausforderung in Südafrika darstellen, neue Mittelklasseviertel, die das Klischeebild der Townships als Armenviertel Afrikas dekonstruieren. Vor Ort wird sie ein lokaler Guide durch die vielfältigen und teilweise sehr gegensätzlichen Stadtteile begleiten und Ihnen die Xhosa Kultur am Ostkap näher bringen.
9. Tag

Tsitsikamma National Park – Im kleinsten Florenreich der Welt

Seit 2009 ist der Tsitsikamma Nationalpark Teil des Garden-Route Nationalparks, der sich von Wilderness im Westen über Knysna bis zum Kap St. Francis bei St. Francis Bay erstreckt. Der Nationalpark umfasst malerische Küstenlandschaften mit Stränden und üppige Wäldern mit erhabenen Bergen. 

Ihre Unterkunft, das Storms River Mouth Restcamp liegt an einer felsigen Küstenlandschaft und ist ein idealer Ausgangspunkt für eigene Wanderungen auf dem Mouth, Otter, Dolphin und Tsitsikamma Hiking Trail. Auf unserer Reise ein idealer Ort, um zur Ruhe zu kommen und die Natur zu genießen.
10. Tag

Tsitsikamma National Park – Ein Naturerlebnis der besonderen Art

Zu den Highlights des Tsitsikamma National Paks gehören die über 800 Jahre alten Exemplare der Yellowwood-Bäume (Breitblättrige Steineibe), die zur einzigartigen Kapflora (Capensis) gehören. Der Yellowwood ist der Nationalbaum Südafrikas. Die Bestände dieser extrem langsam wachsenden Nadelhölzer wurden vor allem durch die frühen Siedler – und bis ins 20ste Jahrhundert hinein - stark ausgebeutet. Heute stehen sie unter Artenschutz. 

Die Capensis ist das kleinste der weltweit sechs Florenreiche. Es zeichnet sich durch einen beeindruckenden Artenreichtum aus. 70 Prozent der Arten sind endemisch- kommen also nirgendwo sonst auf der Welt vor. Auf einer Fläche von gerademal 90.000 Km² wachsen 9000 Fynbos-Pflanzen mit teils prächtigen Blüten. Ihren Namen verdankt der Fynbos (niederländisch: fijnbosch) denn niederländischen Siedlern. Als diese am Kap landeten, hofften sie Holz zum Bau ihrer Schiffe zu finden. Stattdessen trafen sie vornehmlich auf strauchartige Gewächse. Die Enttäuschung über diese „feinen Büsche“, die für nichts zu gebrauchen waren, war groß. Für Botaniker aus aller Welt ist die Capensis, mit drei Mal so vielen Pflanzenarten wie der Dschungel des Amazonas, alles andere als eine Enttäuschung. Die Unesco erklärte das Gebiet 2004 zum Weltkulturerbe. 

Nach Tagen voller Programm haben Sie hier die Gelegenheit die Natur auf eigene Faust zu erkunden. Neben einer reichhaltigen Flora bietet der Nationalpark zahlreiche Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung. Auch kleinere Säugetiere wie Karakals, Grünmeerkatzen, Paviane, Stachelschweine oder Honigdachse kann man erspähen. Im Bereich der Flussmündung tummeln sich häufig Delfine. Wer etwas mehr Action möchte, kommt bei den zahllosen Outdoor-Aktivitäten im Park auf seine Kosten, darunter Blackwater Tubing, Canopy Touren oder Ausritte. Diese wetterabhängigen Aktivitäten sind nicht im Reisepreis inbegriffen.
11. Tag

Oudtshoorn – Zwischen Staußenfarmen und Start-ups

Inmitten der Halbwüstenlandschaft der Kleinen Karoo und umgeben von den malerischen Swatbergen im Norden und den Outeniqua-Mountains im Süden, liegt die Stadt Oudtshoorn. Die Geschichte von Oudtshoorn ist eng mit der der Zucht von Straußen verbunden. Auf einer solchen Farm werden wir die nächste Nacht verbringen. Die Moiplaas ist keine Showfarm, sondern eine aktive Straußenfarm. Probieren Sie das Farm eigene Straußenfleisch, es ist nahezu Cholesterinfrei.

Nachdem wir uns mit zahlreichen historischen Aspekten Südafrikas beschäftigt haben, wenden wir uns in Oudtshoorn verstärkt dem hier und jetzt zu. Zu einer der größten Herausforderungen des Landes gehört die Arbeitsmarktsituation. Der Entwicklung von Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU), kommt eine besondere Bedeutung als Arbeitsplatzgenerator zu, denn durch Neugründungen entstehen seit Jahren fast doppelt so viele Arbeitsplätze, wie im Rest der Unternehmen. KMU gelten daher zu Recht als treibende Kraft wirtschaftlichen Aufschwungs. Die Umsetzung gestaltet sich allerdings alles andere als einfach. In Oudtshoorn treffen wir uns mit einem jungen Unternehmer, der uns seine Sicht auf die Herausforderungen einer Gründung vermittelt und Sie an seinem Erfolg teilhaben lässt. Lassen Sie sich von dem Enthusiasmus und der Innovationskraft einer Generation inspirieren, die sich ihre Chancen bewusst selbst schafft.
12. Tag

Hermanus – Der Siegeszug der Aloe Ferox

Wir bleiben bei wirtschaftlichen Erfolgen und besuchen auf dem Weg nach Hermanus eine Aloe-Ferox Fabrik. In den 1960er Jahren setze ein regelrechter Aloe-Boom ein, als die Kosmetikindustrie die Pflanze für sich entdeckte. Es ist daher nicht verwunderlich, dass  die Aloe bald als wahres Wundermittel angepriesen wurde und wissenschaftliche Erkenntnisse oftmals in den Hintergrund gerieten. Anders als die Aloe Vera, die vor allem im Süden der USA auf Großplantagen als Monokultur kultiviert wird, wird die Aloe Ferox – auch Kap-Aloe genannt - in freier Natur geerntet. Heimisch ist sie ausschließlich in Südafrika, wo sie vor allem in der Ostkap-Region gedeiht. Geerntet werden jeweils sieben bis acht Blätter von der Basis der stacheligen Sukkulenten, damit das weitere Wachstum der Pflanze nicht beeinträchtigt wird. 

Die Aloe Fabrik in Albertina nahm ihren Anfang Mitte der 1980er Jahre als kleiner Familienbetrieb. Trotz weltweiten wirtschaftlichen Erfolgs hat sich das Unternehmen seinen Charakter als Familienbetrieb erhalten und ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Insbesondere, da die Ernte der Aloe in der Natur besonders arbeitsintensiv ist und von Hand erfolgt. Nach wie vor liegt die gesamte Erzeugung und Produktentwicklung in der Fabrik in Albertinia. Bei Ihrer Führung durch den Betrieb erhalten Sie einen faszinierenden Einblick in die Produktion – vom Erntevorgang bis zur Herstellung.
13. Tag

Hermanus – die Riesen der Ozeane

Hermanus ist die Welthauptstadt der Walbeobachtung. An kaum einem anderen Ort kommt man diesen beeindruckenden Riesen der Ozeane so nah wie hier. Man kann sie von Booten und sogar von Land beobachten. Jedes Jahr von Juli bis Anfang Dezember sind verschiedene Arten zu beobachten, darunter der südliche Glattwal - „Southern Rights Whale“, der Buckelwal und der Brydewal. Am häufigsten bekommt man den Southern Right zu Gesicht. Der Name dieser Walart stammt aus der Zeit des Walfangs, denn sie waren aufgrund ihres hohen Tran und Bartenanteils, die „richtigen“ Wale zum Jagen. Der Southern Right bescherte Südafrika gleich zwei Erfolgsgeschichten, die untrennbar miteinander verbunden sind: Eine, des erfolgreichen Artenschutzes und eine des Tourismus. Ein spezialisierter Guide begleitet Sie auf die Beobachtung dieser Tiere, von denen es Mitte der 1940er Jahre gerade einmal 200-300 Exemplare gab. Mitte der 1950er Jahre entdeckte man dann allmählich die kommerziellen Möglichkeiten der Walbeobachtung. Sie gab dem Schutz dieser Tiere deutlichen Aufwind. Heute schätzt man den Bestand weltweit auf 7000 Exemplare, etwa 2000 vor der Küste Südafrikas. Die Beobachtung erfolgt unter strengen Kriterien. 

Auch, außerhalb der Walsaison, ist Hermanus einen Besuch wert. Dann machen wir uns auf das Fernkloof Nature Reserve bei einer Wanderung zu erkunden. Hier wächst Bergfynbos, der seit der Gründung des Park im Jahr 1957 geschützt ist. Auf nur wenigen Kilometer wachsen und blühen hier über 1543 Pflanzenarten. Für Botanik-Liebhaber eine Sensation.

Anschließend geht es weiter in die Mutterstadt: Kapstadt, die erste Stadtgründung in der beginnenden Kolonialzeit, zählt unbestritten zu den schönsten Städten auf dieser Welt. Sie besticht durch ihre malerische Lage zwischen dem teils rauen Atlantik und dem imposanten Tafelberg, ihrem multikulturellen Flair und einem reichhaltigen kulturellen Angebot. Von Ihrem Hotel aus können Sie die Innenstadt ohne weiteres zu Fuß erkunden.
14. Tag

Kapstadt – Multikulturelle Hafenstadt mit Flair

Eines der kulturell und historisch interessantesten Viertel Kapstadts ist das "Bo Kaap" oder "Cape Malay Quarter". Auch, wenn der Name anderes vermuten lässt – die wenigsten Kap Malaien stammen aus Malaysia. Malaiisch war die vorherrschende Handelssprache in Südasien, so dass der Name auf die Sprache und nicht auf die Herkunft der Bewohner zurückzuführen ist. Die Kap Malaien und ihre religiösen Führer hatten großen Einfluss auf die Entwicklung von Kultur und Sprache in der Kap Kolonie. So entstand Afrikaans als eigenständige Sprache aus einer Vereinfachung des Niederländischen, mit der sich Kolonisten und Sklaven verständigen konnten. Erste Texte in Afrikaans wurden von muslimischen Kap-Malaie Gelehrten verfasst. Geprägt ist das Bo Kaap von bunten, pastellfarbenen Häusern, engen Kopfsteinpflastergassen und zahlreichen Minaretten. Ihr lokaler Kap Malaie Guide der sie zu Fuß durch dieses lebendige Viertel führt, bringt Ihnen die bewegende Geschichte dieser Gegend näher und lädt sie am Ende der Tour in seinem Zuhause ein, die Küche und Kultur der Kap Malaien zu erleben. 

Nach der Tour stehen Sie vor der Qual der Wahl, ob sie den Tag nutzen, um sich ohne ihre Gruppe ins bunte Treiben der Stadt zu stürzen, oder ob Sie an einer Tour auf den Tafelberg und die berühmtberüchtigte Gefängnisinsel Robben Island teilnehmen möchten. 

Schon seit die ersten Seefahrer um das Kap der Guten Hoffnung gesegelt waren, galt der 1.086 Meter hohe Tafelberg als ein Wahrzeichen des Kaps. Der Ausblick vom Tafelberg ist es allemal wert die langen Schlangen an der Seilbahn auf sich zu nehmen. 

Ein Ausflug auf die ehemalige Gefängnisinsel Robben Island, nur wenige Kilometer vor der Küste führt dem Besucher die Brutalität des Apartheidstaates vor Augen. Heute ist die Insel eine der wichtigsten Kultur- und Gedenkstätten Südafrikas. Nelson Mandela, der wohl berühmteste Insasse Robben Islands verbrachte 27 Jahre seines Lebens auf der Insel. Während der Tour durch das ehemalige Gefängnis und Teile der Insel, die von einem ehemaligen Häftling geleitet wird, kann man unter anderem Mandelas winzige Zelle besichtige. Ein bewegender Besuch, der einem vor Augen führt welche Herausforderungen die Apartheidzeit der demokratischen Republik Südafrika hinterlassen hat.
15. Tag

Abschied von Kapstadt

Sollten Sie vor Ihrer Abreise noch etwas Zeit haben, bietet sich ein Stadtbummel durch die Innenstadt von Kapstadt an. Hier können Sie in zahlreichen Cafés Ihre letzten Stunden in der geschäftigen Metropole genießen, einen Blick in die modernen Galerien werfen, durch den wundervollen Company‘s Garden flanieren oder auf den zahlreichen Märkten teils sehr kreative Souvenirs erstehen. Selbstverständlich bringt Sie Ihr Guide bei Ihrer Abreise zum Flughafen.
Enthaltene Leistungen
Kleine Gruppen 4-12 Teilnehmer
14 Übernachtungen im halben Doppelzimmer mit Frühstück
Transport in einem Minibus/ Kleinbus (abhängig von der Gruppengröße)
Englischsprachiger Fahrer/ Reiseleiter
Reisesicherungsschein
Flughafentransfer (An-und Abreise)
Faires und verantwortungsbewusstes Reisen
Vorträge/ Begegnungen: Expertengespräch zum Anglo- Boer War; Zeitzeugengespräch mit Aktivisten des Black Conciousness Movements in Grahamstown; Gespräch mit einem Start-up in Oudtshoorn; Kochkurs und Essen bei Ihrem Gastgeber im Bo Kaap.
Eintrittsgelder: Mandela House und Hector Petersen Museum in Soweto; Ango-Boer War Museum in Bloemfontain; Olive-Schreiner Museum in Cradock;
Besichtigungen: Fahrradtour mit lokalem Guide in Soweto; Lokaler Guide und halbtägige Stadtbesichtigung inkl. Eintrittsgelder in Port Elizabeth; Geschichts- und/oder Literaturspaziergang durch Cradock; Führung durch die Aloe Fabrik in Albertina; Führung mit lokalem Guide durch das Bo Kaap in Kapstadt.
Tierbeobachtungen/ Parkgebühren: Safari und Gebühr im Addo Elephant Nationalpark; Parkgebühr im Storms River National Park; Walbeobachtung in Hermanus oder geführte Wanderung durch das Fernkloof Nature Reserve.
Nicht enthaltene Leistungen
Internationaler Flug (Deutschland – Johannesburg, Kapstadt – Deutschland)
Aufpreis bei Unterbringung im Einzelzimmer/Einzelzimmerzuschlag
Reiseversicherungen und Auslandskrankenversicherung
nicht aufgeführte Mahlzeiten
private Ausgaben und Trinkgelder
nicht erwähnte und optionale Ausflüge und Aktivitäten: Optionale, wetterabhängige Aktivitäten in Storms River wie Tubing, Ausritte etc., Optional und wetterabhängig, ein Besuch des Tafelberges und Robben Island
Zusatzleistungen
 
Ihre Unterkünfte in Südafrika

Johannesburg: 12 Decades Art Hotel 
Bloemfontain: De Oude Kraal Country Estate 
Cradock: Die Tuishuise 
Grahamstown: Kwam eMakana Homestay 
Addo Elephant Park: Addo Main Camp 
Port Elizabeth: Humewood Hotel 
Stroms River: Storms River Mouth Rest Camp 
Oudtshoorn: Mooiplaas Guest House 
Hermanus: Windsor Hotel 
Kapstadt: Fountains Hotel
 
Einreisebestimmungen und Gesundheitshinweise Südafrika

Zur Einreise in Südafrika benötigt man als deutscher Staatsbürger entweder einen Reisepass oder einen vorläufigen Reisepass. Kinder können mit einem Kinderreisepass einreisen, jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Man sollte darauf achten, mindestens noch zwei freie Seiten im Pass frei zu haben, außerdem muss der Pass noch mindestens 30 Tage über die Reise hinaus gültig sein.

Für kurzfristige touristische Besuche ist es nicht nötig vorher ein Visum zu beantragen. Am Tag der Einreise erhält man gegen Vorlage des Reisepasses und eines Rückflugscheins ein Visum. Diese Besuchsgenehmigung gilt für die Länge der geplanten Reise, jedoch maximal 90 Tage.

Bei direkter Einreise aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Eine Gelbfieberimpfung ist nur nötig, wenn der Reisende aus einem Land einreist, das von der WHO zum Gelbfieberendemiegebiet erklärt wurde. Diese Bestimmung gilt auch bei transitbedingten Aufenthalten in z.B. Addis Abeba oder Nairobi. Informationen bezüglich Gelbfieberendemiegebieten finden Sie unter http://www.who.int/en/. 

In den meisten Teilen Südafrikas besteht ganzjährig kein Malaria Risiko! Im nordöstlichen Tiefland der Provinzen Limpopo und Mpumalanga besteht zwischen Mai und Oktober erhöhtes Malaria Risiko. Ob bei einer Reise während der Regenzeit eine Malariaprophylaxe eingenommen wird, muss jeder für sich entscheiden, sprechen Sie hierfür dringend mit einem Tropenmediziner! Allgemeine Vorbeugungsmaßnahmen gegen Mückenstiche sind das Tragen heller und langärmliger Kleidung während der Dämmerung, bzw. Aufenthalt in geschlossenen Räumen, die Anwendung von insektenabwehrenden Mitteln, besonders im Bereich der Knöchel, Waden und im Nacken.

Das größte Gesundheitsrisiko in Südafrika stellt AIDS/HIV dar, schätzungsweise 20% der erwachsenen Bevölkerung sind mit HIV infiziert. Bei sexuellen Kontakt, Drogenmissbrauch oder Bluttransfusionen besteht ein sehr hohes Risiko sich anzustecken. Besonders bei Gelegenheitsbekanntschaften wird deshalb immer die Benutzung eines Kondoms empfohlen.

Südafrika befindet sich in einer Zone mit erhöhter UV- Strahlung, weshalb dringend empfohlen wird entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Hierzu zählen die Benutzung von Sonnenschutzmitteln und eine Kopfbedeckung.Die medizinische Versorgung Südafrikas ist insgesamt gut. Private Krankenhäuser in größeren Städten weisen europäisches Niveau auf, für ärztliche Leistungen und Behandlungen ist jedoch immer Vorauskasse zu leisten. Einige Krankenkasse übernehmen durch Vorlage der Arztrechnung die angefallenen Kosten, informieren Sie sich hierzu bei Ihrer Krankenkasse.

Grundsätzlich wird empfohlen eine Reiseapotheke für leichtere Erkrankungen und Notfälle mitzunehmen. Diese sollte Medikamente gegen Durchfall, Reisekrankheit und Fieber enthalten, so wie Wunddesinfektionsspray, Insekten- und Sonnenschutzmittel, Fieberthermometer und Verbandmaterial. Wenden Sie sich hierbei an einen Apotheker. Nicht zu vergessen sind selbstverständlich Medikamente die Sie ständig einnehmen müssen!

Weitere Informationen bezüglich Einreise- und Gesundheitshinweisen finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes (http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Startseite_node.html).
 
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
09.01.2017 - 23.01.2017
Plätze
ab 2639€

06.02.2017 - 20.02.2017
Plätze
ab 2639€

12.03.2017 - 26.03.2017
Plätze
ab 2639€

08.07.2017 - 22.07.2017
Plätze
ab 2679€

12.08.2017 - 26.08.2017
Plätze
ab 2679€

16.09.2017 - 30.09.2017
Plätze
ab 2679€

14.10.2017 - 28.10.2017
Plätze
ab 2679€

01.11.2017 - 15.11.2017
Plätze
ab 2679€

11.11.2017 - 25.11.2017
Plätze
ab 2679€

26.12.2017 - 09.01.2018
Plätze
ab 2769€

= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
 
Wir beraten Sie gerne!

Telefon: +49 (0) 30 - 893 793 43
E-Mail: info@mingleafrica.com
 
09.01.17 – 23.01.17
06.02.17 – 20.02.17
12.03.17 – 26.03.17
08.07.17 – 22.07.17
12.08.17 – 26.08.17
16.09.17 – 30.09.17
14.10.17 – 28.10.17
01.11.17 – 15.11.17
11.11.17 – 25.11.17
26.12.17 – 09.01.18
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